SoSem 2016 – Das könnte interessant werden…

Liebe Studierende,
unsere Grundsatzkritik an der einseitigen Ausrichtung ökonomischer Bildung und Lehre sorgt auch an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät in Hannover immer wieder für Reibung. Mit unseren bisherigen Veranstaltungen haben wir vor allem Kritik sowie verschiedene Perspektiven thematisiert. Wir konnten so (zumindest temporär) Räume für Auseinandersetzungen schaffen.

Gleichwohl gibt es durchaus schon interessante Angebote an unserer Leibniz Universität Hannover. Wer ein breiteres Verständnis von Ökonomie wünscht, sollte daher auch einen Blick in das Vorlesungsverzeichnis anderer Fakultäten wagen!

Im Sommersemester 2016 werden beispielsweise folgende Seminare angeboten, die wir als mögliche Bausteine für ein breiteres Verständnis von Ökonomie sehen würden:

Philosophie der Sozialwissenschaften mit Simon Lohse [Institut für Philosophie] | montags 10-12 Uhr

In diesem Seminar beschäftigen wir uns aus wissenschaftsphilosophischer Perspektive mit den Sozialwissenschaften (besonders mit der Soziologie und der Ökonomik). Es wird dabei einerseits um ontologische Fragen gehen: Inwiefern, falls überhaupt, unterscheidet sich die Welt der Sozialwissenschaften von derjenigen der Naturwissenschaften? Sind soziale Phänomene wie Organisationen oder Geschlechterrollen soziale Konstruktionen und insofern weniger real als physische Gegenstände? Gibt es Naturgesetze gesellschaftlicher Prozesse?
Zum anderen werden wir uns mit epistemologischen und methodologischen Fragen auseinandersetzen: Was ist das Ziel soziologischer Forschung? Welche epistemischen Funktionen haben Idealisierungen in der Ökonomik? Wie erklären die Sozialwissenschaften? Mit welchen Methoden lassen sich Kausalzusammenhänge in der sozialen Welt identifizieren?

Die Themenauswahl kann von den SeminarteilnehmerInnen zu Beginn des Seminars mitbestimmt werden.

Kapitalistische Naturverhältnisse mit Dr. Karathanassis [Institut für Soziologie] | montags 10-12 Uhr

Wenn von Naturzerstörungen, vom Klimawandel oder Umweltschutz die Rede ist, geht es sowohl in öffentlichen als auch in wissenschaftlichen Diskursen zumeist um Fragen der technischen „Beherrschbarkeit“ von Natur, wobei insbesondere die Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz thematisiert wird, um gesetzliche Forderungen oder um normative und moralische Leitbilder, aus denen die Schonung der Natur folgen soll.
Eine zumeist ausgeblendete oder verkürzt gestellte, aber unerlässliche Frage, die in dieser Veranstaltung zentral thematisiert werden soll, ist die nach den politisch-ökonomischen Ursachen bisheriger Naturzerstörungen oder anders gefragt: In welchem Zusammenhang steht die Praxis des kapitalistischen Systems und die ihr zu Grunde liegenden Logiken mit den gegenwärtigen Prozessen des Naturraubbaus und der Vernichtung der natürlichen Lebensgrundlagen?

Zur Kritik der Politischen Ökonomie mit Dr. Karathanassis [Institut für Soziologie] | montags 12-14 Uhr

Während immer mehr gesellschaftliche Bereiche zu Warenverhältnissen werden, sind einige wissenschaftliche Disziplinen, die geeignet erscheinen nach Ursachen und Folgen dieser Kommodifizierung zu forschen, bestenfalls marginal vertreten. Die Politische Ökonomie ist so eine Disziplin.
In diesem Seminar sollen Schlüsseltexte der (Kritik der) Politischen Ökonomie von Smith über Ricardo und Marx bis hin zu Schumpeter und Huffschmid vorgestellt und kritisch analysiert werden. Im Focus dieser Fragestellung stehen Entwicklungen, wie z.B. das gesellschaftliche Naturverhältnis oder ökonomische Krisen.

Die Voraussetzung zur Teilnahme ist die Bereitschaft zur vertieften Auseinandersetzung mit gesellschaftstheoretischen Texten.

Auf dem Weg in die Post-Wachstumsgesellschaft(en) des 21. Jahrhunderts? mit Sebastian Matthes [Institut für Soziologie] | mittwochs 16-18 Uhr

Die Menschheit sieht sich zu Beginn des 21. Jahrhunderts mit einem multiplen Krisenszenario konfrontiert. Die Zunahme kriegerischer Konflikte, die Konkurrenz um die verfügbaren natürlichen Ressourcen, eine rasant wachsende Erdbevölkerung und die dramatische Dynamik des Klimawandels zeugen von einer umfassenden sozial-ökologischen und humanitären Notlage, die die menschlichen Gesellschaften vor enorme Herausforderungen stellt. Daneben offenbart die massive Verschuldung in verschiedenen Staaten Europas, dass die globale Finanz- und Wirtschaftskrise bei weitem nicht überstanden ist.
Als Allheilmittel in Krisenzeiten wird das Wirtschaftswachstum gepriesen. Wachstum führt zu Beschäftigung und generiert Wohlstand und Entwicklung. So verspricht die neoklassische Wirtschaftsformel eine Lösung der sozialen und ökologischen Frage. Doch auf einem begrenzten Planeten kann es kein unbegrenztes Wachstum geben.

Im Seminar werden wir uns gemeinsam eine Bestandsaufnahme der aktuellen Problemlagen vornehmen und modernen Wachstumsgesellschaften analysieren. Anschließend wollen wir uns in die Debatte um die Post-Wachstumsgesellschaften einarbeiten und vorgebrachten Alternativen diskutieren.

Ökonomisches Denken als Teil der Politischen Bildung mit Moritz P. Haarmann [Institut für Politische Wissenschaft] | donnerstags 8-10 Uhr

Wirtschaft ist immer auch politisch – und aufgrund ihrer gesellschaftlichen Bedeutung ein zentrales Lernfeld der Politischen Bildung. Doch obwohl das ökonomische Lernen ein integraler Bestandteil der Politischen Bildung ist, wird es in Lehrplänen und Arbeitsmaterialien für Unterrichtsfächer wie „Politik – Wirtschaft“ kaum auf die emanzipatorischen Ziele der Politischen Bildung bezogen. Lernende werden im Fachunterricht bisher eher zu einer unkritischen Reproduktion volkswirtschaftlicher Erklärungsansätze animiert, statt zur Entwicklung eines reflektierten und selbstständigen Urteils über ökonomische Fragen herausgefordert.

Das Seminar lädt dazu ein, fachdidaktische Ansatzpunkte und Strategien zu erkunden, das ökonomische Lernen zu einem integralen Teil der Politischen Bildung zu machen. Dabei steht eine Auseinandersetzung mit dem ökonomischen Denken im Vordergrund. So sollen die Wirtschaftswissenschaften auf ihre Potenziale und Grenzen befragt werden, sich selbstbestimmt und sozial reflektiert mit ökonomisch geprägten Aspekten des sozialen Zusammenlebens und ökonomisch geprägten Lebenssituationen auseinanderzusetzen. Zentral ist dabei die Frage, wie das ökonomische Denken für das Demokratie-Lernen erschlossen werden kann, statt ein auf Marktkonformität abonniertes ökonomistisches Denken zu evozieren.

Hinweis: Diese Auswahl erhebt ausdrücklich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, noch soll damit eine bestimmte Perspektive besonders hervorgehoben werden. Vielmehr seid auch ihr aufgerufen: Wenn ihr ggf weitere interessante Angebote kennt, dann postet diese hier gerne als Kommentar.

Für eine plurale und interdisziplinäre Ökonomik – kritisch & konstruktiv!
Wir wünschen Euch einen guten Semester(vorbereitungs)start :)
Euer AK Plurale Ökonomik Hannover

Das neue Jahr wird wieder bunt und plural…

Im neuen Jahr tut sich beim AK Plurale Ökonomik Hannover so einiges:

twitter_header_CALL_pluralOekoHUnser Call for Papers für den wissenschaftlichen Sammelband “Perspektiven einer Pluralen Ökonomik” ist gestartet und läuft noch bis Ende Februar. Wer Teil dieses spannenden und innovativen Projekts werden will, hat dazu zahlreiche Möglichkeiten: ob als Autor*in, Teil des Redaktionsteams oder Mitglied des wiss. Beirats. Alle Infos gibt’s hier. Tragt euch auch gern für den entsprechenden Newsletter ein.

webseite_pluralÖkoH_headerAm 09. Januar findet unsere Konferenz zur Zukunft der Arbeit in der kestnergesellschaft statt, die wir gemeinsam mit den Talententwicklern gestalten. Seid gespannt und meldet euch schon mal an!

Lesenswert: „Ökonomik funktioniert nicht wertneutral und losgelöst von Gesellschaft“

“Unserer Ansicht nach sollte die wirtschaftswissenschaftliche Disziplin insgesamt plural, inter- und transdisziplinär sowie kritisch ausgerichtet werden – auch im Grundstudium!”

Wir im Interview: Was uns antreibt und warum wir uns für Vielfalt in den Wirtschaftswissenschaften engagieren, erfahrt ihr in diesem Interview.


Und außerdem lesenswert: Ein Gastbeitrag von Mitgliedern aus dem Netzwerk Plurale Ökonomik.

Ausblick: Nach der Ringvorlesung…

Mitmischen für eine Plurale Ökonomik!

Im kommenden Semester bzw. nächstes Jahr planen wir verschiedene kleinere Veranstaltungen sowie eine Tagung. Angedacht ist u.a. auch eine spannende Zusammenarbeit mit einer renommierten Institution (mehr sei an dieser Stelle noch nicht verraten). Ob und zu welchen Themen wir genau etwas auf die Beine stellen, entscheiden wir jedenfalls in den kommenden Monaten. Unser AK lebt dabei vor allem von dem Engagement der Studierenden. Lust mitzumischen?

Wir treffen uns regelmäßig – donnerstags um 11 Uhr – auf dem Conti-Campus. Schaut gerne mal vorbei und bringt Euch ein, egal ob ihr wenig oder viel Zeit habt.

Wir freuen uns auf Euch!


DANKE für euer Interesse!

Wie schnell doch die Zeit vergeht… Das Sommersemester neigt sich dem Ende und damit endet auch unsere studentisch-organisierte Ringvorlesung “Zur Krise der Ökonomie”. Es gab spannende Inhalte und Diskussionen sowie einige Impulse für weitere Auseinandersetzungen.

Wir hoffen jedenfalls, dass ihr am Thema dran bleibt – denn mit Blick auf die Engführung in der WiWi-Lehre ist noch viel zu tun!

Euer AK Plurale Ökonomik Hannover
– eine studentische Initiative an der Leibniz-Universität Hannover

Aktuelles: Ergebnisheft

Perspektiven, Impulse & Diskussionsstoff: Unser Ergebnisheft

Am 17. Januar 2015 haben wir mit einer selbstorganisierten Tagung “Zur Pluralität der Wirtschaftswissenschaften – Was lernen wir?” den Auftakt für unsere Initiative in Hannover gestartet.
Wir freuen uns, dass wir nun feierlich verkünden können: Endlich ist unser Ergebnisheft fertig.
Schaut’s Euch an!

Die Ergebnisse aus dem Ergebnisheft haben wir am 25.06. auf der MeinHannover2030‬-Veranstaltung zum Handlungsfeld „Wirtschaft – Arbeit – Wissenschaft – Umwelt“ zur Diskussion gestellt. Es gab gute Gespräche und viel positives Feedback. Ein paar Impressionen:

AK Plurale Ökonomik im Dialog

Diskussions-

AK Plurale Ökonomik im Dialog

… und Infostand

Großes Interesse bei der Veranstaltung zum Handlungsfeld „Wirtschaft – Arbeit – Wissenschaft – Umwelt"

Dialogveranstaltung

Robert, David und Tilo vom AK Plurale Ökonomik Hannover

Robert, David und Tilo

Aktuelles: Global Action Day

Globaler Aktionstag für eine Plurale Ökonomik am 05.05.2015 (Hannover)

Globaler Aktionstag für eine Plurale Ökonomik am 05.05.2015 (Hannover)


Am 16.04. startete erfolgreich unsere Ringvorlesung an der Uni Hannover. Etwa 130 Studierende und Interessierte lauschten mit uns gemeinsam dem Eröffnungsvortrag zur Finanz- und Staatsschuldenkrise. Wir haben dort eine erste Evaluation vorgenommen und möchten daher versuchen einige erste Anregungen von euch umzusetzen:

So wird es – nach Möglichkeit – immer einen kleinen Teaser als Ankündigung der jeweils nächsten Veranstaltung geben und wir werden versuchen jeweils einen kurzen Text und ggf weiterführende Literatur zur Vertiefung und freiwilligen Vorbereitung bereit zu stellen.

Die Rückmeldungen bzgl. des fachlichen Niveaus des Vortrags fielen sehr unterschiedlich aus. Da wir sehr unterschiedliche Themen behandeln werden und auch verschiedene Referent*innen geladen sind, wird diese Wahrnehmung wahrscheinlich für jede*n von euch von Veranstaltung zu Veranstaltung sehr unterschiedlich ausfallen. Bitte gebt uns gerne ein entsprechendes Feedback. Zudem bieten wir Euch weiterführende Literatur, die Videoaufzeichungen, Diskussionsrunden und ein Forenbereich an, um bestimmte Aspekte noch einmal zu vertiefen.

Die Videoaufzeichnungen findet ihr – in der Regel – immer ab Freitag unter Media und/oder auf Stud.IP (Achtung: Aufgezeichnet wird jeweils nur der Vortrag, nicht aber die Diskussion oder die Folgeveranstaltung).

Schlussendlich möchten wir auch noch auf den Global Action Day für Pluralismus am 05.05. hinweisen.

Wir sehen uns am Donnerstag,
euer AK Plurale Ökonomik Hannover

Das war der Startschuss für Pluralismus in Hannover…

… vielen Dank an alle, die da waren und die mit uns gemeinsam ein Zeichen für Pluralität in den Wirtschaftswissenschaften gesetzt haben. Wir durften spannenden Vorträgen lauschen und Pluralismus auf unterschiedlichste Weise in Workshops erleben. Und was wäre alles Gerede ohne erste konkrete Schritte und Experimentierwiesen: Unsere Kleidertausch- und Schnippelparty waren ein voller Erfolg. Zusammen haben wir einen lebendigen Austausch geschaffen!

ReferentInnen aus Wissenschaft (Prof. Dr. Arne Heise, Dr. Athanasios Karathanassis, Prof. Dr. Christian Cordes, Dr. Tanja von Egan-Krieger und Dr. Friederike Habermann) und Praxis (Bauteilbörse Hannover, Forum Ort des Treffens, Gemeinwohl-Ökonomie Hannover und Transition Town Hannover) sowie Lisa Großmann vom Netzwerk Plurale Ökonomik waren anwesend um ihre Arbeit und Ansätze vorzustellen. Während der Podiumsdiskussion wurden die Gedankengänge der Vorträge und Workshops aufgegriffen und im Kontext unseres aktuellen Bildungssystems reflektiert. Wir konnten dabei interessante, aber vor allem auch kritische Einblicke in den derzeitigen Wissenschafts- und Lehrbetrieb bekommen.

Wir haben zudem geteilt, verschenkt und uns kennengelernt. Konsum kann auch anders aussehen und trotzdem funktionieren. Im Mittelpunkt standen hierbei Bedingungslosigkeit und Wiederverwendung.

Kurz: Wir haben an diesem Tag einen Raum für Perspektiven abseits der “Mainstream”-VWL geschaffen und uns in Diskussionen mit Kritik der “Mainstream”-VWL und anderen Ansätzen auseinandergesetzt sowie über notwendige Veränderungen geredet. Insgesamt haben sich mehr als 100 TeilnehmerInnen in unterschiedlichen Formaten beteiligt. Unser Dank gebührt aber auch allen UnterstützerInnen und Mitwirkenden sowie insbesondere dem AStA Universität Hannover, der Hans-Böckler-Stiftung, der Rosa-Luxemburg-Stiftung Nds und der SLU / Heinrich-Böll-Stiftung Nds.


In den nächsten Wochen werden wir, wie bereits angekündigt, an einem “Ergebnisheft” der Veranstaltung arbeiten. Dieses wird dann hier veröffentlicht werden. Alle, die uns ihre E-Mailadresse hinterlassen haben, werden dann per E-Mail entsprechend informiert. Zudem werden wir die Video- und Audioaufnahmen der Vorträge und Podiumsdiskussion unter Media veröffentlichen.

Am Donnerstag, den 22.01.2015 um 19:00 wird übrigens auf H1 ein Interview zu unserer Veranstaltung (mit dem Schwerpunkt auf die Kleidertauschparty) laufen.

So weit bis jetzt. Wir haben viel Gesprächsstoff für unsere nächsten Treffen gesammelt und schon jetzt interessante neue Ideen (u.a. Ringvorlesung). Wenn ihr weitere Fragen habt, dann postet sie in den Kommentaren oder schreibt uns über das Kontaktformular.

Liebe Grüße, euer AK Plurale Ökonomik Hannover

Anmeldung zum Tag der Pluralen Ökonomik am 17.01.15

Die Vorbereitungen für den 17.01.15 laufen. Wir haben bereits viele interessante Referent_innen geladen. Auch für die Workshops sind wir mit vielen interessanten Initiativen aus Hannover im Gespräch. Es wird bunt. Es wird plural. Es wird…super.

Wenn ihr zur Veranstaltung kommen wollt und uns bei unseren Planungen unterstützen wollt, dann meldet euch doch einfach schon unverbindlich an. Wir haben den Vorteil, dass wir besser abschätzen können, wieviele Leute kommen werden. Ihr habt den Vorteil, dass ihr per Mail ein Update erhaltet, sobald alle Details feststehen.

Natürlich ist die Teilnahme kostenlos.

Samstag, den 17.01.2015 ab 09:00 im EG des Conti-Hochhauses

mehr Infos

Ihr Name (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Ich habe Interesse an (freiwillige Angabe)
 Vorträge Podiumsdiskussion Workshops Group Assembly Kleidertauschparty

Ich möchte am Abendessen teilnehmen (freiwillige Angabe)
 ja weiß nicht

Ich möchte keine Updates zur Veranstaltung per Mail erhalten 

Studentische Vollversammlung 2014

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Am 12.11.14 fand die studentische Vollversammlung statt. Wir haben natürlich einen Antrag zur Pluraliserung und Erneuerung der (wirtschafts-)wissenschaftlichen Lehre an der Uni Hannover eingebracht. Der Antrag wurde fast einstimmig angenommen.

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Gestärkt können wir nun in die nächste Runde gehen: Die Vorbereitungen für den Tag der Pluralen Ökonomik am 17.01.15 laufen auf Hochtouren. Das vorläufige Programm findet ihr unter Veranstaltungen.

Mit den besten Grüßen,

euer AK Plurale Ökonomik