Vorträge

09:30 Uhr | Wissenschaftstheorie und die Pluralität der Wirtschaftswissenschaften
Prof. Dr. Arne Heise (Sozialökonomie; Uni Hamburg)

Ein (historischer) Aufriss
Die Ideengeschichte der Wirtschaftswissenschaften seit Adam Smith kennt eine Reihe von unterschiedlichen theoretischen Zugängen und paradigmatischen Modellierungen – aber heißt dies, dass es jemals Pluralität in der Ökonomik gegeben hat und früher mehr als heute? Ist Pluralität wissenschaftstheoretisch nicht ein Hinweis auf eine ‚unreife‘ Wissenschaft und deshalb der Ruf nach Pluralismus ein Rück- und kein Fortschritt?

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  • Professor für Finanzwissenschaft und Public Governance im Fachgebiet VWL am Fachbereich Sozialökonomie
  • Ort: G 1502, R 013 (EG Conti-Hochhaus)

11:00 Uhr | Ökonomische, ökologische und soziale Gerechtigkeit
Dr. Athanasios Karathanassis (Soziologie; Uni Hannover/Hildesheim)

Perspektiven einer pluralistischen Ökonomie
Bedingungen und Gründe von ökonomischer Armut oder destruktiver Naturverhältnisse erschließen sich nicht unmittelbar. Hier setzen kritische Gesellschaftstheorien an, die u.a. nach den Ursachen von Naturzerstörungen und wachsender ökonomischer Ungleichheit fragen. Welche Ursachen sind das und wie ist es um diese und andere Theorien gegenwärtig „bestellt“?

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  • Forschungsschwerpunkte: Politische Ökonomie, Globalisierung, gesellschaftliche Naturverhältnisse, gesellschaftliche Struktur- und Krisenentwicklungen, soziale Bewegungen
  • Ort: G 1502, R 013 (EG Conti-Hochhaus)

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